Every Life Is Beautiful

Macht der Liebe

Ihr habt die Macht der Liebe noch nicht genug erprobt. Ihr seid zum Beispiel unruhig, aufgebracht, unglücklich… Nun, statt euch die Haare zu raufen oder überall hinzugehen, um euch zu beklagen und die andern zu belästigen, bleibt ganz ruhig. Beginnt zu atmen, dann schickt einen Gedanken mit Liebe, sprecht ein Wort mit Liebe, macht eine Bewegung mit Liebe. Ihr werdet feststellen, dass das, was am Zerbrechen und Gären war, sehr weit weggejagt wird. Wenn ihr die Liebe ruft, öffnet ihr in eurem Herzen eine Quelle, und wenn diese Quelle begonnen hat zu fließen, dann lasst sie wirken, sie wird auf ihrem Weg alles reinigen. Es ist einfach, es genügt, sein Herz zu öffnen und die Liebe herbeizurufen. Aber ihr müsst sofort reagieren und nicht warten, bis ihr vom Ärger oder vom Kummer überwältigt worden seid. Versucht es, und ihr werdet euch fragen, warum ihr diese Methode nicht schon angewendet habt. Man spricht von der Liebe, man singt über die Liebe und amüsiert sich mit der Liebe… Jetzt muss man aber verstehen, dass die wahrhaftige Liebe das wirkungsvollste Mittel ist, das man einsetzen kann, um das Seelenheil zu finden.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Quelle: https://prosveta.de/tagesgedanken/ 

Wenn dein Ziel groß ist..

Wenn dein Ziel groß ist und deine Mittel klein,
handle trotzdem. Durch dein Handeln allein
werden auch deine Mittel wachsen.

*Sri Aurobindo

Werden und Sein



Wenn wir hören, daß irgendein Sternennebel Millionen Lichtjahre entfernt ist, und wissen, daß eine Lichtsekunde schon 300 000 km beträgt, können wir ahnen, wie unermeßlich weit »unendlich« reicht. Gehst du im Kreis in der Runde - und ist der Kreis auch noch so klein -, du kommst nie an ein Ende. Unendlichkeit bedeutet: Das Werden hat keinen Anfang und nimmt kein Ende. Das Werden als Unendliches teilt dir mit: "Wenn du nur das Werden kennst, bleibst du gefangen. Vom Sein her kommt die Befreiung." Die Suche in Zeit und Raum ist ein Herumirren im Kreise. Das »Bald« hat sich erfüllt, ein Berechnen ist überflüssig.

 *Friedrich Weinreb

ONE MINUTE FLY

Tor im Himmel

Alles in ihr wies auf eine edlere Art hin.
Der Weite der Erde nahe, mit dem Himmel vertraut,
Durchwanderte erhaben und schnell ihr junger weitschauender Geist
Die Welten voller Herrlichkeit und Ruhe
Und überflog des Denkens Wege zu ungeborenen Dingen.
Glühend war ihr selbstsicherer und fester Wille;
Ihr Mental, ein Meer weißer Aufrichtigkeit,
Floss voll Leidenschaft, ohne eine trübe Woge.
Wie in einem mystischen und dynamischen Tanz
Eine Priesterin von makellosen Ekstasen,
Inspiriert und gelenkt vom enthüllten Gewölbe der Wahrheit,
Sich in einer Prophezeiungsgrotte der Götter bewegt,
Bewohnte ein Herz des Schweigens in den Händen der Freude
Mit einem reichen schöpferischen Pulsschlag
Einen Körper gleich dem Gleichnis der Morgendämmerung,
Der wie eine Nische schien für verhüllte Göttlichkeit
Oder ein goldenes Tempeltor zu jenseitigen Dingen.
Unsterbliche Rhythmen wiegten sich in ihren zeitgeborenen Schritten;
Ihr Blick, ihr Lächeln weckten himmlisches Gefühl Sogar im Erdenstoff,
Und deren intensive Seligkeit Verströmte in das Leben der Menschen
eine Schönheit übernatürlicher Art.
Ein weites Sich-selbst-geben war ihr angeborenes Handeln;
Eine Großherzigkeit gleich dem des Meeres oder dem des Himmels
Umgab mit ihrer Größe alle, die da kamen,
Und gab ein Gefühl wie von einer höheren Welt.
Ihr freundliches Umsorgen war ein lieblich-milder Sonnenschein,
Ihre hohe Leidenschaft die Ausgeglichenheit eines blauen Himmels.
Wie eine Seele fliegen wird, gejagtem Vogel gleich,
Entfliehend mit müden Flügeln einer stürmischen Welt
Und Ruhe findend gleichsam einer erinnerten Brust,
Konnte man in einem sicheren Hafen und herrlich sanfter Ruhe
Wieder Leben in Strömen von Honigfeuer trinken,
Die verlorene Gewohnheit von Glück zurückgewinnen,
Die wunderbare Umgebung ihrer strahlenden Natur erfühlen
Und Freude aus ihrer warmen und farbigen Herrschaft schöpfen.
Eine Tiefe von Mitgefühl, ein stiller Zufluchtsort,
Ihre innere Hilfe schloss ein Tor im Himmel auf;
In ihr war Liebe weiter als das Universum,
Die ganze Welt konnte Zuflucht nehmen in ihrem einen Herzen.

*Sri Aurobindo (Savitri)

Je stiller man wird, umso mehr vermag man zu hören.


Erforschung

Benutze dein Leben in der Erforschung deines Zustandes, verschwende es nicht in der Erforschung des Zustandes der Welt.  

*Shams e Tabrizi

Feinde

Es gibt keine Feinde...
Nur Freunde oder GUTE LEHRER !
* Eckhart Tolle


"Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst." *Bernhard von Clairvaux (1090-1153)


Ich muss lachen, wenn Ich höre, dass der Fisch im Wasser durstig ist.

Kabir (Hindi, कबीर, * 1440; † 1518)
der ein einfacher Weber war, gilt in Indien als einer der größten Dichter. In Indien ist er vielleicht der meist zitierte Autor zusammen mit Tulsidas. Obwohl Kabîr fast alle in Indien existierenden Sekten kritisierte, wird er gerade mit Respekt von orthodoxen Autoren erwähnt.Nabhajî schreibt um 1585 in seinem Bhaktamal :"Kabîr weigerte sich nicht nur Kastenunterscheidungen und die Autorität der sechs Hindu Schulen der Philosophie anzuerkennen, er legte auch keinen Wert auf die vier Stadien des Lebens, wie sie für Brahmanen vorgeschrieben sind. Er hielt Religion ohne Liebe für keine Religion und Asketentum, Fasten und Almosen geben für schlecht und wertlos, wenn es nicht begleitet ist von Ergebenheit. Durch ramainis, sabdisand und sakhis gab er den Hindus dasselbe wie den Turks. Er zeigte keine Parteilichkeit zu beiden, doch gab er seine Lehre an Alle. Er sprach mit Entschlossenheit und versuchte niemals der Welt zu gefallen."

"Mein lieber Freund, schau aus nach dem Fremden, solange Du noch lebst. Such die Erfahrung, solange Du noch lebst. Denke nach und verstehe, solange Du noch lebst. Wenn Du dich nicht befreist, solange Du noch lebst, denkst Du denn Geister werden es danach tun für Dich ? Was zu finden ist, ist jetzt zu finden.Ttauche ein in die Wahrheit, finde den Lehrer, suche den Klang, der nie vergeht. Wenn nach dem Fremden gesucht wird, ist es die Intensität der Sehnsucht nach dem Fremden, die die ganze Arbeit macht. Sieh mich an und Du wirst einen Sklaven dieser Intensität sehen."

"Der Pfad der Ergebenheit windet sich auf heikle Weise. Es gibt auf diesem Pfad weder Fragen, noch keine Fragen. Das Ego verschwindet einfach in dem Moment, wo Du ihn berührst. Die Freude ihn ansehen zu dürfen ist so unermesslich, dass Du eintauchst und herumschwimmst, wie ein Fisch im Wasser. Falls jemand einen Kopf braucht, ein Liebender wird gerne aufspringen und Dir seinen anbieten."

"Ich muss lachen, wenn Ich höre, dass der Fisch im Wasser durstig ist. Du begreifst nicht die Tatsache, dass das Lebendigste von Allem in Deinem eigenen Hause ist; und so wanderst Du mit verwirrtem Blick von einer heiligen Stadt zur nächsten! Ich möchte Dir die Wahrheit sagen: Wohin auch immer Du gehst, nach Kalkutta oder Tibet; solange Du nicht weißt, wo Deine Seele verborgen ist, wird die Welt für Dich niemals wirklich sein!"

Unabhängigkeit


















Ich brauche nur das tun, was ich tun will und nicht, was die anderen von mir erwarten. In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach den eigenen Vorstellungen zu leben - doch bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt.

*Ralph Waldo Emerson

Ich

Ich schaue auf meine Hand; Er bewegt sie.
Ich höre meine Stimme; Er spricht.
Ich gehe von Zimmer zu Zimmer -
Niemand ist hier außer Ihm.

*Rumi

Mountain Silence - Happy are my eyes

Der Dialog...

Der Dialog, den C.G. Jung 1924-1925 mit einem Pueblo-Indianer aus Neu-Mexiko führte, ist allgemein bekannt. Dieser Indianer dachte, die Weißen wären verrückt. Jung fragte ihn, wieso die Weißen verrückt wären. „Weil sie sagen“, antwortete der Indianer, „dass sie mit ihrem Kopf denken.“ „Natürlich denken sie mit ihrem Kopf.“ sagte Jung. „Wie denkt ihr denn?“ Und der Indianer antwortete überrascht: „Wir denken hier“, und zeigte dabei auf sein Herz. (Erinnerungen Sonhos, S. 233)

Die Kuh & die Nachtigall

An einem milden Frühlingstag spazierte Mulla Nasruddin einmal auf einer Wiese und gelangte zu einem Gatter, in dem eine Kuh eingepfercht war, über ihm aber flog eine Nachtigall.
Er sinnierte nun darüber, wie hart und ungerecht es doch oft auf der Welt zuginge. Die große Kuh, urteilte er, müsse sich mit einem so engen Raum begnügen, während der kleinen Nachtigall der ganze unermessliche Weltenraum zur Verfügung stünde.
Da ließ die Nachtigall etwas fallen, das genau die Nase des Philosophen traf. Erschreckt nahm er sein Taschentuch, wischte die unerbetene Spende ab und dachte bei sich: „Nein, es scheint doch alles gerecht zuzugehen. Denn bedenke, Mulla, wenn das jetzt die Kuh gewesen wäre?“


Glück

"Was immer an Freude ist in der Welt,
entspringt dem Wunsch für das Glück der anderen;
und was immer an Leiden ist in der Welt,
entspringt dem Wunsch nach nur eigenem Glück."

*Shantideva

Das Glück und der Friede,..

"Das Glück und der Friede, welche ich für dich will, beruhen nicht auf äußeren Dingen, sie hängen von keinen Umständen und Bedingungen ab. Sie sind das Ergebnis vollkommener und unbedingter Hingabe an das Göttliche, vollständigen Verzichts auf alle persönlichen Vorlieben und Verlangen. Dann wird die dauernde und ganzheitliche Einung mit dem Göttlichen möglich, und jene Einung bringt von selbst Frieden und Glück."

* Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)

Ich wußte, das mein Geist gemeistert war, als er die Schönheit des Häßlichen bewunderte und dennoch vollkommen verstand, warum andere vor ihm zurückschraken oder es hassten. *Sri Aurobindo

"Zieht Gott mich dem Himmel zu, dann muß ich, auch wenn Seine andere Hand mich in der Hölle festhalten will, mich dennoch nach oben kämpfen."
 
"Gräme ich mich über Mißgeschick und nenne es schlecht, oder bin ich kleinmütig und enttäuscht, dann weiß ich, der ewige Tor ist wieder in mir erwacht"

*Sri Aurobindo

ZEN

Sowohl die Hölle, als auch das Paradies..

„Sowohl die Hölle, als auch das Paradies lassen sich in jedem Raum antreffen. Ein wenig Böswilligkeit und ein Mensch bereitet dem Anderen die Hölle, ein wenig Mitgefühl, ein wenig Großzügigkeit und ein Mensch bereitet dem Anderen das Paradies.“

*Amos Oz

Der Hahn..

„Der Hahn sprach zur Fledermaus:
‚Ich warte auf das Sonnenlicht,
weil es meines ist, und Du,
warum wartest du darauf?”

*Talmud

Niedergeschlagenheit

Möchten Teile von dir sich in Niedergeschlagenheit und Schwäche verlieben, dann denke: "Ich bin Bachus und Ares und Apollo, ich bin der lautere und unbesiegliche Agni, ich bin der immer mächtig brennende Surja."

*Sri Aurobindo

Ursachen



Da du seit deiner Kindheit auf die sekundären Ursachen achtest, bist du aus Unwissenheit an diesen hängen geblieben. Die sekundären Ursachen lassen dich den Verursacher vergessen; deshalb neigst du zu diesen Schleiern.

*Rumi

Dornensammler

Oh Dornensammler, kommst du an im wahren SEIN, wirst du keinen Dorn dort finden, außer dich allein.
*Rumi (1207 - 1273)

Mountain Silence - Jahar Lagiya

Zitate - Mira Alfassa

 "Von allen Anstrengungen muß man diese am häufigsten wiederholen: ständig ist man gezwungen, einen Pessimismus, einen Zweifel oder eine völlig defätistische Vorstellung auszuschalten, zur Seite zu schieben oder zu bekehren."

"Unser Wert liegt einzig in dem Maß unserer Anstrengung, uns selbst zu übersteigen, und uns selbst übersteigen heißt das Göttliche erreichen."

"Der Zustand, in dem man sich befindet, ist Ergebnis einer Wahl, und jedem einzelnen steht die Wahl offen, nur haben die Leute das vergessen."

"Der Mensch ist allmächtiger Meister aller Zustände seiner Natur, er hat es jedoch vergessen."

"Alles ist eine Frage der Wahl! Alles, alles. Die Wahl des Herrn, aber des Herrn in uns nicht dort oben, hier! Und wir wissen es nicht, es ist ganz tief in uns drin. Doch sobald wir es wissen, können wir wählen - können unsere Wahl treffen; das ist wunderbar. Und all dies Verhängnisvolle, Unerbittliche und Harte des Daseins ist verschwunden, völlig verschwunden. Alles ist nun lichtvoll und klar und leicht."

"Es ist klar, daß sich fast immer erst ein Abstieg und dann ein Aufstieg einstellt, wenn man aus einer Bewegung in eine höhere hinüberwechseln will."

"Das göttliche bewustsein ist am Werk, dich umzuwandeln; öffne dich ihm, damit es frei in dir wirken kann."

"Alles kommt zu seiner Zeit, bewahre geduldiges Vertrauen, und alles wird gut gehn."

*Mira Alfassa

Der Weg zur Seligkeit..

Der Weg zur Seligkeit führt nach innen, nicht nach außen. Es ist nutzlos, nach Ruhm und Palästen zu streben. Manch armer Bettler sitzt voller Verzückung im Winkel einer Moschee, während ein anderer in seinem Schloss trübsinnig vor sich hin brütet. Die prachtvolle Fassade dieser Welt ist nichts, zerstöre sie, der Schatz liegt in ihrer Ruine verborgen.

*Rumi  (1207 – 1273)

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Die Epoche ist vorbei...

Die Epoche, in der es empfehlenswert war, alleine zu leben, um sich weiterzuentwickeln und sein Seelenheil zu finden, ist vorbei. Wir treten nun in das Zeitalter der Brüderlichkeit ein. Die Menschen dürfen keine Trennwände mehr zwischen sich errichten, sondern gemeinsam Seite an Seite vorwärtsgehen, um auf der Erde eine universelle Bruderschaft zu bilden, eine einzige Familie zu formen. In diesem Moment werden die Grenzen fallen und anstatt derart viel Geld unnötig auszugeben, um sich voreinander zu schützen, werden die Menschen in der Fülle und im Frieden leben.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Danke :-)

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Ich freue mich auf euer Feedback :-)

Liebe Grüße und eine erfüllte Zeit

Azmuto :-)


Das eine Unerläßliche ist, sich festzuhalten und durchzuhalten, bis die Stunde des Lichtes kommt. *Sri Aurobindo

Gebe nicht nach, halte stand.
Wenn alles verloren scheint,
genau dann wird alles gerettet.

*Mira Alfassa

ein Kollektiv - eine Familie

Wir gehen zu einer völlig neuen Lenkung der Menschheit durch die Natur über. Das ist eine globale, integrale Lenkung, die sich nicht auf das einzelne Individuum bezieht, sondern auf alle zusammen. Diese Lenkung verlangt von uns die Übereinstimmung mit ihr mit der Natur. Es wird so kommen, dass wir genauso integral und global sein müssen wie die Natur selbst. Wir werden bestimmt dahin kommen. Heute allerdings zerreißt uns der menschliche Egoismus und entfremdet uns voneinander. Der Erfolg besteht nicht im Widerstand, sondern in der Übereinstimmung, in der Annäherung, in der Kommunikation. Deswegen schadet uns unsere heutige falsche Nutzung der Medien.

Der Erfolg von allem hängt nur davon ab, wie das Kollektiv verbunden ist, wie es sich einer für alle und alle für einen verantwortlich fühlt. Diese Eigenschaft muss man in den Menschen erziehen, angefangen im Kindergarten. Wenn wir uns so wahrnehmen werden, unsere Gesellschaft, die Realität, unser Verhältnis zur Natur, dann werden wir wirklich eine integrale Gesellschaft bilden, ein Kollektiv, eine Familie und auch alles weitere. In diesem Fall ist uns der Erfolg gewiss, weil wir in Übereinstimmung mit der Natur arbeiten werden.

*Dr. Rav M. Laitman

Quelle: http://www.laitman.de/im-einklang-mit-der-natur/

Wessen Geliebter bist du?




„Wessen Geliebter bist du ?“ 
 Fragte Ich Ihn, 
"Oh du so unerträglich Schöner ?" 
"Mein eigener," 
antwortete Er, 
"denn ich bin Eins und Allein. 
Ich bin die Liebe, 
ich bin der Liebende
 ich bin der Geliebte. 
Ich bin Spiegel – Schönheit – Auge."

*Rumi 


Aurora - Nature Boy

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. *Albert Schweitzer

"Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht."

"Manche Menschen gleichen einem eingerollten Igel,
der sich mit den eigenen Stacheln peinigt."


*Albert Schweitzer

Jede Methode...