Wer hat ihn geschaut?

Wie kann man erkennen, dass jemand ihn geschaut hat? Wer ihn geschaut hat, besitzt vier Merkmale. Erstens, er hat die Gefühle eines kleinen Jungen; zweitens, er benimmt sich wie ein Unhold; drittens, er ist bewegungslos wie ein Ding; viertens, er verhält sich wie ein Narr. Wer ihn geschaut hat, fühlt sich wie ein kleiner Junge. Er ist jenseits aller festen Verhaltensweisen, er fühlt sich an keine gebunden. Dann macht er keinen Unterschied zwischen Heiligem und Unheiligem – wie ein Unhold. Dann lacht er einmal und weint dann wieder, wie ein Narr; manchmal ist er wie ein Herr gekleidet, kurz darauf läuft er, seine Kleider unterm Arm, nackt umher, wie ein Verrückter. Manchmal sitzt er auch nur stumm da wie ein Ding.

***

Wie viele vom Schnee gehört aber ihn nicht gesehen haben, so sind da viele religiöse Prediger, die nur in Büchern von Gottes Attributen gelesen, aber sie nicht in ihrem Leben erfahren haben. Und wie viele den Schnee gesehen aber ihn nicht gekostet haben, so sind da viele religiöse Lehrer, die nur einen Blick der göttlichen Glorie erhascht aber ihr wahres Wesen nicht verstanden haben.
Wer den Schnee gekostet hat, kann sagen, wie er schmeckt. Wer die Gemeinschaft Gottes in verschiedenen Erscheinungen genossen hat, jetzt als Diener, jetzt als Freund, jetzt als Geliebter, oder als in ihm Versunkener, der allein kann sagen, welches die Attribute Gottes sind.

*Sri Ramakrishna (1836-1886)

I lost my way






I lost my way 
I lost the knowledge 
I lost the magic 
The magic that I used to unite me with everything all around 
How come? 
How come this happened? 
How come? 
I woke up 
I have grown up 
I have been told how to live my life
 how to dress up 
how to make a living 
all about it 
but one thing... 
how can i learn myself what this life is about 
I lost my way 
What for should i be reborn from one life to another 
to repeat this 
all again and again 
why should i come back 
as different character 
so i can learn about this life 
again and again 
repeating the same old movie 
to die again and to be born again 
to return again and to sleep again and to loose again 
to lose again 
that way that is called life 
so much knowledge is around 
so many teaching are around 
how to choose 
how to remember 
who am i 
how to know what am i 
here for obviously 
I`m here not only to eat and sleep 
I`m here some kind of big and great reason that maybe life itself? 
life that consists of so many pieces pieces of happiness through them we getting to know and getting to remember what life really means only thorugh these little pieces of happiness as well through sorrow we getting to remember it do i need to experience an accident do i need to lose a leg or an arm so i can really appreciate what life is? do i have to lose the dearest to realize that i really loved them? do i really need to lose it all so i can enjoy this life with a smile? i lost my way many times many times there would be aday when i will wake up the day will come when I realize why i am here the day will come when i will look at my dear ones and i will say thanks thanks for your exicstence thanks that yo remind me every day what this love is thanks for reminding me why i am here thanks to all of you for reflecting my truth right here and just now because because we are all one we are all one unit i lost my way i lost my way just to realize just to realize just so i can realize to understand that im on the right path.

*Estas Tonne 

 

Ich

Ich bin du
du bist ich
er ist unser
beide sind wir sein
so sei alles
für unseren nächsten.

 *Gurdjieff

Impulse

Allein sich selbst überlassen, kann der Mensch sich nicht entwickeln: Er braucht Impulse aus der äußeren Welt, der Natur, den Ereignissen, und natürlich von anderen Menschen. Er braucht es, etwas zu sehen, zu hören, Bekanntschaften zu machen, und sogar Stöße zu erhalten und zu leiden. Wenn er nicht geweckt und erschüttert wird, tut er nichts.

Und was für die physische und psychische Ebene gilt, gilt auch auf eine subtilere Weise auf der spirituellen Ebene. Darum sind die großen Meister so notwendig: Dank ihres reinen Lebens, dank dem, was von ihnen ausströmt, dank ihrer Gefühle und Gedanken voller Liebe und Licht, gelingt es diesen Wesen, etwas in uns anzuregen. Und wenn es ihnen nicht immer gelingt, dann nicht, weil sie unfähig oder schwach sind, sondern weil wir uns unter zu vielen Schichten trüber und dichter Materie haben begraben lassen. Wir müssen also eine große innere Arbeit vollbringen, um für ihre Kraft und ihr Licht durchlässig zu werden.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Quelle: https://prosveta.de/tagesgedanken/

Laß die Sonne des Vertrauens in dein Herz eindringen, und alles wird leicht werden. *Die Mutter - Mira Alfassa

Invocation - Sri Aurobindo 
- Om namo Bhagwate -



Meditation & Bewußtsein

Das Wichtigste ist, warum man meditiert; das ist es, was der Meditation den Wert verleiht und ihr den ihr eigenen Stellenwert verschafft. Du kannst meditieren, um dich der göttlichen Kraft zu öffnen, du kannst meditieren um das gewöhnliche Bewußtsein zurückzuweisen, du kannst meditieren, um in die Tiefen deines Wesens einzudringen, du kannst meditieren, um zu lernen, dich vollständig zu überantworten; du kannst für alles mögliche meditieren. Du kannst meditieren, um in Frieden, Ruhe und Schweigen einzugehen - das ist es, was Leute im allgemeinen tun, aber ohne großen Erfolg. Aber du kannst auch meditieren, um die Kraft zur Umwandlung zu erhalten, die Punkte, die es umzuwandeln gilt, zu entdecken, den Pfad des Fortschritts aufzuspüren.  Und dann kannst du auch aus sehr praktischen Gründen meditieren: wenn du eine Schwierigkeit klären, eine Lösung finden mußt, wenn du Hilfe bei irgend einem Tun brauchst. Dafür kannst du auch meditieren. Ich glaube, jeder hat seine eigene Weise der Meditation. Aber wenn jemand möchte, das seine Meditation dynamisch sei, muß er eine Sehnsucht nach Fortschritt empfinden, und die Meditation muß im Sinne einer Unterstützung und Erfüllung dieser Fortschrittssehnsucht betrieben werden. Dann wird sie dynamisch.

***

Die Anzahl der in Meditation verbrachten Stunden ist kein Beweis spirituellen Fortschritts. Es ist ein Beweis deines Fortschritts, wenn du zum Meditieren keine Anstrengung mehr aufwenden mußt. Dann ist es eher mühsam, damit aufzuhören: es wird schwierig, es zu beenden, schwierig, dich vom Denken an das Göttliche abzuwenden, schwierig, auf die Ebene des gewöhnlichen Bewußtseins herabzusteigen. Dann kannst du deines Fortschritts sicher sein, dann bist du wirklich vorangekommen, wenn die Konzentration im Göttlichen die Notwendigkeit deines Lebens ist, wenn du nicht ohne sie auskommst, wenn sie in natürlicher Weise von morgens bis abends andauert, womit auch immer du beschäftigt sein magst. Ob du dich zur Meditation niederläßt oder herumgehst und Dinge erledigst und arbeitest, das, was von dir verlangt wird, ist Bewußtsein. Das ist das eine Erfordernis: sich des Göttlichen fortwährend bewußt sein.

***

Das letztendliche Ziel ist, in beständiger Einheit mit dem Göttlichen zu sein, nicht nur bei der Meditation, sondern in allen Umständen und im gesamten tätigen Leben.

*Mira Alfassa

Der Sufi brennt innerlich vom Feuer der Liebe und lebt äusserlich in Harmonie mit jedermann. *Nurbakhsh


Die Mishirabe Übung

Neben den wirtschaftlichen und künstlerischen Aktivitäten war Ishin Yoshimoto-Sensei ein Suchender auf spirituellem Gebiet. Er war Buddhist der Jôdo-Shin-Schule. Yoshimoto-Sensei unterzog sich im Laufe seiner spirituellen Praxis – bei seiner Suche nach Erleuchtung – mehrere Male einer strengen spirituellen Übung mit dem Namen Mishirabe. Er tat dies gegen den Willen seiner Eltern, da die Mishirabe-Übung von einer buddhistischen Glaubensgemeinschaft praktiziert wurde, die in Japan im Ruf stand, sehr streng zu sein und von der offiziellen Jôdo-Shin-Buddhistischen Schule, der ‘Amtskirche’ sozusagen, abgelehnt wurde.

Die Mishirabe-Übung geht zurück auf die Meditation des historischen Buddha, in der dieser Erleuchtung fand. Die Mishirabe-Übung verlangte, sich unter Aufsicht eines buddhistischen Laienpriesters oder eines erfahrenen Gläubigen in Klausur zu begeben. Man war von äußeren Reizen abgeschirmt allein in einem Raum, man verzichtete auf Essen, Trinken und Schlafen. Die Aufgabe bestand darin, sich die Frage zu stellen: „Wohin gehe ich nach dem Tod?” und man forschte in seinem Leben nach Situationen, in denen man Liebe erfahren hat.

Sinn dieser Übung war es, „echtes Vertrauen” zu finden: Das bedeutet nichts anderes als den Versuch, in sich selbst, in seiner eigenen Wesensart die Erfahrung von tiefem Vertrauen zu machen, die ganz persönliche Erfahrung von der umfassenden, unendlichen Natur allen Seins. Die Mishirabe-Übung diente nicht dazu, etwaige Lebensformen nach dem Tod zu suchen, sondern forderte den Absolventen auf, den Sinn des Lebens zu ergründen.

„Gerettet zu werden” hieß also, den Sinn des Lebens gefunden zu haben, und dies mittels einer tiefen Erfahrung, zu der man im Buddhismus ‘Satori’, ‘Erleuchtung’ oder ‘Vollkommen Erwachter Geist’ sagt. Mit den „Personen, die einen retten wollen” sind jene Begleiter der Mishirabe- Übung gemeint, die diesen Zustand des Satori bzw. Erleuchtung bereits erfahren haben. Es ging also darum, neben dem intellektuellen Wissen über Religion und Glauben eine ganz persönliche Erfahrung von Glauben zu erlangen. Ishin Yoshimoto-Sensei sagte: „Es reicht nicht das Wissen, dass Feuer heiß ist. Man muss es selbst erfahren.” Kein Essen, Trinken, Schlafen, nur die Frage: „Wohin gehe ich nach dem Tod?” Allein diese kurze Beschreibung von Mishirabe lässt erahnen, wie schwierig es war, sich einer solchen Übung zu unterziehen. Es sollte eine Lebensaufgabe für Yoshimoto-Sensei werden, Mishirabe so umzugestalten, dass der Weg zum echten Vertrauen für alle Menschen beschreitbar sein würde.

www.ramakrishna.de/japan/naikan

Unheilbar war gestern - Dr. Andreas L. Kalcker - Krebs - Autismus - Autoimmunerkrankungen - Borreliose - Parasieten - Morbus Crohn - Psoriasis - Rheuma - Diabetes - Colitis ulcerosa - Malaria - Mukoviszidose - Hepatitis uvm. heilen - MMS - CDL - CDS

Weit jenseits der Unterschiede



Besänftigt und gefaßt 
Laßt uns erwachen zum wahren Selbst, 
Völlig Erbarmende werden, 
Völlig unsere Fähigkeiten nutzen, 
Wie immer es unserer Berufung entspricht; 
Das Leiden erkennen 
Von Mensch und Gesellschaft 
Und die Wurzel des Leidens; 
Die richtige Richtung erfassen, 
Wohin die Geschichte gehen soll. 
Wir reichen einander die Hände, 
Miteinander verwandt, 
Weit jenseits der Unterschiede 
Von Rasse, Nation und Klasse. 
Laßt uns voll Mitgefühl geloben, 
Daß wir unser tiefes Verlangen 
Nach Befreiung verwirklichen 
Und eine Welt gestalten, 
In der alle leben können 
In Wahrheit und Fülle. 

*Shin’ichi Hisamatsu 1889 – 1980



 

Zitate aus dem Zohar / Sohar „(strahlender) Glanz“

"Das Sinken geschieht um des Steigens willen."

"Harmonie ergibt sich aus der Analogie der Gegensätze."

"Es gibt keine einzige Tür, die nicht durch Tränen geöffnet werden kann."

"Es, verbirgt sich dem Verstand des Menschen, aber offenbart sich dem Herzen."

"Die Gewänder des Morgens sind nicht die Gewänder des Abends."

"Auch Torheit nützt dem Menschentum, sonst käme Weisheit nicht zum Ruhm."

Reichtum der Demut

Hochmütig ist, wer sich einbildet, er würde von nichts und niemandem abhängen, genau wie eine Lampe, die behaupten würde, Licht zu geben, ohne an das Kraftwerk zu denken, welches ihr den Strom liefert. Der demütige Mensch weiß dagegen, dass er kein isoliertes Wesen ist, dass nichts von ihm abhängt und dass, wenn er nicht mit dem Himmel verbunden bleibt, er weder Kraft noch Licht noch Weisheit haben wird. Er fühlt, dass er das Glied einer unendlichen Kette ist, der Leiter einer kosmischen Energie, die von sehr weit her kommt und durch ihn zu seinen Menschenbrüdern fließt.

Welches sind die Konsequenzen dieser beiden Haltungen? Der Hochmütige, der nur von sich selbst abzuhängen glaubt, und dabei den Ursprung der Kraftströme vergisst, die sich durch ihn manifestieren, endet als unfruchtbarer Boden. Der bescheidene Mensch dagegen ist wie ein Tal, dessen Wasser von den Gipfeln herabströmt, um die Ebenen zu befruchten. Er empfängt die von den Bergen herabsprudelnden Kräfte und erlebt die Fülle. Man hat den Reichtum der Demut noch nicht verstanden.

*Omraam Mikhael Aivanhov

Quelle: https://prosveta.de/tagesgedanken/



"Demut und Aufrichtigkeit sind unsere sichersten Hüter. Ohne sie birgt jeder Schritt eine Gefahr; mit ihnen aber ist der Sieg gewiß."

*Mira Alfassa

Link:  http://azmuto.blogspot.de/search=Demut  




Autismus ist heilbar - Es wurden bereits 180 (Stand 15.05.2015) Kinder von Autismus geheilt!

Autismus muss nicht permanent sein! Zusammen mit Kerri Rivera, welcher eine Klinik in Mexico besitzt, erforschte Dr. Andreas Kalcker das Thema Autismus. Autismus wird dort behandelt, und jeder einzelne Fall wird durch spezialisierte Ärzte mit dem ATEC- Punkte-System bewertet. Es wurden bereits 180 (Stand 15.05.2015) Kinder von Autismus geheilt! Es wurde dort herausgefunden, dass Autismus durch eine überkreuzende Wirkung von „Parasitose" und einer herkömmlichen „Impfung" (meist MMR-Impfstoff) ausgelöst wird!

Daraus erfolgt der Therapeutische Ansatz: als Basis fugiert eine Kombination aus der Bekämpfung der Parasiten mit der Unterstützung von Chlordioxid CDL u. o. MMS, dass dabei hilft sich der Ausscheidungen der Parasiten (die für die Vergiftung, die zum Autismus führt bzw. verantwortlich sind) zu entledigen.


VAXXED - Impfungen - Robert De Niro

Robert De Niro ist nicht nur einer der beliebtesten Schauspieler Hollywoods, sondern auch Mitbegründer des bedeutenden Tribeca Film Festivals in New York. Zur Zeit gibt es jedoch viele Leute, die ihn kritisieren: Anscheinend erstmals in der 15-jährigen Geschichte des Festivals hat De Niro sich persönlich für einen bestimmten Film eingesetzt. Es ist der Dokumentarfilm "Vaxxed: From Cover-Up to Catastrophe" des britischen Arztes Dr. Andrew Wakefield. Der Grund für Robert De Niros Entschlossenheit ist seine persönliche Betroffenheit: Er hat selbst ein autistisches Kind und fordert eine ergebnisoffene Erforschung der Ursachen.





Schon am Anfang das Ende im Sinn haben

Der anfängliche Gedanke, die anfängliche Absicht bestimmt das Ergebnis/ das Ende der Handlung. Das Ergebnis der Handlung zeigt den ursprünglichen Gedanken, die ursprüngliche Absicht.

*Rav M. Laitman

Weil du die Welt bist

Weil du die Welt bist, werden deine Taten die Welt beeinflussen, in der du lebst, die Welt deiner Beziehungen. Aber die Schwierigkeit liegt darin, die Bedeutung der individuellen Transformation zu erkennen. Wir möchten, daß sich die Gesellschaft um uns herum ändert, aber wir sind blind und wollen uns selbst nicht ändern.

*Jiddu Krishnamurti



Im Laufe der Evolution

Im Laufe der Evolution ist die Menschheit durch verschiedene soziale, politische und staatliche Entwicklungen gegangen, um zum jetzigen Zustand zu gelangen, wo die Welt zum ersten Mal seit tausenden Jahren ihre egoistische Entwicklung erlebt. Aber heute geht es zu Ende. Geld wird allmählich seine Macht verlieren. Arbeit verliert ihren Wert, und es wird immer weniger Arbeit geben. Dementsprechend wird die Grenze zwischen Reichen und Armen, Starken und Schwachen verschwinden und Hierarchien nehmen ab. Alle möglichen Ausschreitungen, die der Egoismus in der menschlichen Gesellschaft erschaffen hat, werden verwischen und an Wert verlieren. Darum wird die gewichtige Bedeutung von „Arbeit“, die auf Selbstsucht aufgebaut war, verschwinden.

Frage: Wird es weiter Arme und Reiche geben?

Meine Antwort: Nein. Jetzt gibt es noch diese Unterteilung der Bevölkerung, dass es da in der ganzen Menschheit mehrere Tausend reiche Menschen gibt, und alle anderen arm sind. Das heißt, eine kleine Gruppe von Menschen ist an der Spitze und die restlichen Milliarden sind ganz unten. Aber die Menschheit wird so nicht leben können. Wir sprechen nicht über Sozialismus, Kommunismus, Gegensätze und dergleichen, denn die Natur wird uns selbst zur Verbindung treiben. Deshalb durchleben wir die Zustände der unterteilten voneinander getrennten Menschheit, damit wir verstehen, dass es so nicht weiter gehen kann.

 Gemäß der Wissenschaft der Kabbala wird uns die Natur zur Erkenntnis bringen, dass die nächste Formation, die nächste Entwicklungsstufe, die Vereinigung der Menschheit ist, zu gleichen Bedingungen, weil Vermögen, Ego, Gehalt, nicht als Maß für den Erfolg stehen werden. Für den Erfolg werden andere Rahmenbedingungen gelten. Er fließt aus der Hierarchie heraus nicht von unten nach oben, sondern von außen nach innen. Derjenige, der mehr für die Verbindung arbeitet, wird eine höhere Energie aus der Natur empfangen, einen besonderen Zustand, Harmonie, die Ähnlichkeit mit der Höheren Natur. Diese Menschen werden wirklich groß, mächtig und reich werden. Aber das geschieht nur dann, wenn sie verstehen, dass der Reichtum die Verbindung zwischen ihnen bedeutet. Die Aufmerksamkeit des Menschen wird sich auf die Arbeit für die Verbindung fokussieren. Und das wird eine echte Arbeit sein.


*Dr. Rav. M. Laitman

 

Direct Action: Vortrag zur Kunst des kreativen / Subversiven Widerstands von Jörg Bergstedt - (Sehr Lustig :-)

Der Mensch..

Der Mensch mit der höchsten Machtfülle weiß,
dass sein Leben ohne Liebe trocken und stauberfüllt ist.

*Sri Chinmoy

Freiheit - Unabhängigkeit

Um zu verstehen was Unabhängigkeit bedeutet, brauchen wir zuerst die Erfahrung, was es heißt, ein Sklave unseres eigenen Wunsches nach Genuss zu sein. Nach und nach wird den Menschen bewusst, dass uns unsere egoistische Natur in der Knechtschaft hält.

Darum müssen wir verstehen, dass Unabhängigkeit in erster Linie die Unabhängigkeit von unserer Natur, unserem Egoismus, bedeutet. Und in dieser Unabhängigkeit gibt es viele Stufen. Von einer kleinen Unabhängigkeit bis zur großen. Anstatt unter der Kontrolle des Egoismus zu sein, müssen wir unter die Kontrolle einer neuen Kraft kommen. Wir müssen diese Kraft selbst wählen und ihr vor allen anderen Möglichkeiten den vorzug geben.

*Rav M. Laitman

Das Auge des Yogi

Das Auge des Yogi sieht nicht allein die äußeren Ereignisse, Personen und Ursachen, sondern die ungeheuren Kräfte, die diese ins Tun stürzen. Wenn man gewöhnt ist, hinter die Dinge zu sehen, wird man nicht länger durch äußere Aspekte berühert oder gar eine Lösung von politischen, institutionellen oder sozialen Veränderungen erwarten; der einzige Ausweg ist das Herabkommen eines Bewußtseins, das nicht das Spielzeug dieser Kräfte ist, sondern größer als sie, und das sie dazu zwingen kann, sich zu wandeln oder zu verschwinden.

*Sri Aurobindo



 

Sehr gute Arbeit über die Machenschaften vom Verbraucherschutz, BASF, Bayer, Monsanto und Co.

EU billigt jetzt die Zulassung von Glyphosat für weitere fünf Jahre

Die Leipziger Mikrobiologin Prof. Monika Krüger suchte kürzlich für eine Studie nach einer unbelasteten Kontrollgruppe, das heißt nach Urinproben ohne Glyphosat. Das unerwartete Ergebnis ihrer Recherche lautet jedoch: Es gibt keine unbelasteten Personen. Jeder hat Glyphosat im Urin. Glyphosat wurde 2015 von mindestens 91 Chemieunternehmen in 20 Ländern hergestellt. Allein in China gibt es 53 Hersteller, in Indien 9 und in den USA 5. Die produzierte Menge wurde für das Jahr 2008 auf 600.000 Tonnen Glyphosat geschätzt, 2011 auf 650.000 Tonnen und 2012 auf 720.000 Tonnen. Mehr als 40% des Glyphosats werden in China hergestellt.



Netanel Goldberg - Holy

Sprich und handle stets aus dem Herzen deiner Großzügigkeit.* Sri Chinmoy

Verändere dich langsam und freudig – deine Umstände werden sich schnell und unvorstellbar wandeln.
* Sri Chinmoy

Das Glück wächst und blüht am Wegesrand, vorausgesetzt, man ist auf dem richtigen Weg.

Ärgere dich nicht darüber,
dass der Rosenstrauch Dornen trägt,
sondern freue dich darüber,
das der Dornenstrauch Rosen trägt.

Wieso bohrst Du ein Loch?

...Wir können erkennen, dass, wenn ein Teil des Volkes die Bürgschaft („Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“) nicht einhalten will und sich in Selbstsucht ergötzt, der Rest des Volkes gezwungenermaßen in den Schmutz und den Abgrund eingetaucht bleibt, ohne jemals einen Ausweg zu finden. Daher beschrieb der Tana (Rabbi Shimon Bar Yochai) diese Arwut (Bürgschaft) mit dem Beispiel, als sich zwei Personen in einem Boot befanden. Und als der eine von ihnen plötzlich begann, ein Loch in das Boot zu bohren, fragte der Freund: „Wieso bohrst Du ein Loch?“, und der andere antwortete: „Was geht Dich das an, ich bohre unter mir, nicht unter Dir“, worauf der erste Mann antwortete: „Du Idiot, wir werden beide ertrinken!“ (Wajikra Rabba, Kapitel 4) Daraus erkennt man, dass wir füreinander verantwortlich sind, einer für den anderen, sowohl in positiver wie auch in negativer Hinsicht.

*Baal HaSulam


Powerful Quotes From Rumi’s friend and Spiritual Teacher, Shams Tabrizi


 *

“Instead of resisting to changes, surrender. Let life be with you, not against you. If you think ‘My life will be upside down’ don’t worry. How do you know down is not better than upside?”

***

“The universe is a complete unique entity. Everything and everyone is bound together with some invisible strings. Do not break anyone’s heart; do not look down on weaker than you. One’s sorrow at the other side of the world can make the entire world suffer; one’s happiness can make the entire world smile.”

***

“A life without love is of no account. Don’t ask yourself what kind of love you should seek, spiritual or material, divine or mundane, eastern or western…divisions only lead to more divisions. Love has no labels, no definitions. It is what it is, pure and simple. Love is the water of life. And a lover is a soul of fire! The universe turns differently when fire loves water.” 

***

“Most of conflicts and tensions are due to language. Don’t pay so much attention to the words. In love’s country, language doesn’t have its place. Love’s mute.”

***

“This world is like a mountain.
Your echo depends on you.
If you scream good things,
the world will give it back.
If you scream bad things,
the world will give it back.
Even if someone says badly about you,
speak well about him.
Change your heart to change the world.”

***

“There are more fake guides, teachers in the world than stars. The real guide is the one who makes you see your inner beauty, not the one who wants to be admired and followed.”

***

“Don’t search for heaven and hell in the future. Both are now present. Whenever we manage to love without expectations, calculations, negotiations, we are indeed in heaven. Whenever we fight, hate, we are in hell.”

 ***

“The whole universe is sum up in the Human Being.
Devil is not a monster waiting to trap us,
He is a voice inside.
Look for Your Devil in Yourself,
not in the Others.
Don’t forget that the one who knows his Devil,
knows his God.”

***

“The real dirt is not outside,
but inside, in our hearts.
We can wash all stains with water.
The only one we can’t remove is the grudge and the bad intentions sticking to
our hearts.”

***

“The summary of the advice of all prophets is this; Find yourself a mirror.”

***

“No matter what people call you, you are just who you are. Keep to this truth. You must ask yourself how is it you want to live your life. We live and we die, this is the truth that we can only face alone. No one can help us. So consider carefully, what prevents you from living the way you want to live your life?”

***

“Patience is not sitting and waiting, it is foreseeing. It is looking at the thorn and seeing rose, looking at the night and seeing the day. Lovers are patient and know that the moon needs time to become full.”

 ***

“While the parts change, the whole always remains the same. For every thief who departs this world, a new one is born. And every decent person who passes away is replaced by a new one. In this way not only does nothing remain the same but also nothing ever really changes.”

***

“It is pointless trying to know where the way leads. Think only about your first step, the rest will come.”

***

“The past is an interpretation. The future is an illusion. The world does not more through time as if it were a straight line, proceeding from the past to the future. Instead time moves through and within us, in endless spirals. Eternity does not mean infinite time, but simply timelessness. If you want to experience eternal illumination, put the past and the future out of your mind and remain within the present moment.”

***

“You can study God through everything and everyone in the universe, because God is not confined in a mosque, synagogue or church. But if you are still in need of knowing where exactly His abode is, there is only one place to look for Him: in the heart of a true lover.”

***

“Love is a travel. All travelers whether they want or not are changed. No one can travel into love and remain the same.”

***

“When everyone is trying to be something, be nothing. Range with emptiness. Human should be like a pot. As the pot is hold by its emptiness inside, human is hold by the awareness of his nothingness.”

***

“To get closer to Truth and Right, we need a beautiful and soft heart. Every human learns one day or another to become softer. Some accidentally, some because of disease, some suffer from human loss, some other from material loss … We all face these situations, but we can either see the good in it and open our hearts, or unfortunately see an another occasion to lock it forever.”



Shams ad-Din Tabriz (1184-1247) 


Everything is possible with a little stretch of the imagination.


Peace Movie Award




Link:
http://www.mypma.it


Im Oktober 1244

Nachdem Shams erfuhr, dass Rumi in Syrien lehrt, reiste er dorthin. Zu diesem Zeitpunkt hatte Rumi sein Studium in der Hadithwissenschaft vollendet. Sein Lehrer versicherte ihm “Es gibt nichts mehr, was du in der Hadithwissenschaft noch lernen könntest”. Als Rumi auf der Straße lief, kreuzte Shams plötzlich seinen Weg und sagte zu ihm: “Meinst du alles zu wissen? So sag mir nun, wer bin ich?” dann ging er davon. Rumi antwortete überrascht “Ich kann nur das wissen, was mir beigebracht wird. Woher soll ich wissen, wer du bist?” Während Shams von ihm abgewandt immer weiter in die Ferne lief, erteilte er Rumi bereits die erste Lektion und erwiderte “Wenn du dich in die Welt der Tiefe und Spiritualität begibst, wirst du alles wissen.”



***


Im Oktober 1244, hatte Rumi ein Treffen, das für immer sein Leben ändern würde. Rumi gab Unterricht an einem Brunnen auf einem Platz in Konya. Der wandernde Fremde ging durch die Zuhörenden und warf die Bücher in den Brunnen, aus denen Rumi unterrichtete. Als Rumi verlangte, zu wissen wer dieser Fremde war und warum er dies tat, antwortete der Fremde: "Du mußt jetzt leben, was Du gelesen hast." Rumi und der Fremde, dessen Name Shams von Tabrizi war, wurden untrennbare Freunde.

Im tiefen Frieden..

Im tiefen Frieden seelischen Gleichmuts wird deine Liebe wachsen bis zum vollen Erblühen, in einem Gefühl von reiner und dauernder Einheit.

* Mira Alfassa, Die Mutter, (*1878 -1973)

Nichts ändert sich, außer ich ändere mich. Alles ändert sich, sobald ich mich verändere.

Es ist ein Grund zur Freude,
wenn man sich selbst erkennt,
denn nur dann kann man sich ändern.
Solange man sich nicht ändern kann,
bleibt alles beim Alten.

*Ayya Khema

Willst du verstehen?

Willst du verstehen?
Dann versuche zu lieben.
Willst du lieben?
Dann versuche nicht zu verstehen.

*Sri Chinmoy

„Nutze die Talente, die Du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“ Henry van Dyke


Émile Coué

Coué beschrieb seine Lehre in dem Buch Die Selbstbemeisterung durch bewusste Autosuggestion. Diese basierte auf zwei Grundgedanken:

 1.Jeder Gedanke in uns ist bestrebt, wirklich zu werden.

2.Nicht unser Wille, sondern unsere Einbildungskraft, die Fähigkeit, sich etwas glauben zu machen, ist die bedeutsamste Eigenschaft in uns.

Seinen Patienten sagte Coué klar:
„Ich habe keine Heilkraft, nur Sie selbst!“

Große Erfolge kann man laut Coué mit der einfachen Übung erzielen, sich lebenslang täglich nach dem Erwachen und vor dem Schlafen etwa 20 mal halblaut (damit der Satz über den Gehörsinn im Unbewussten verankert wird) vorzusprechen: „Es geht mir mit jedem Tag in jeder Hinsicht immer besser und besser!“

Hierbei sei es gleichgültig, ob man daran glaube oder nicht und was man bewusst dabei denke, solange nur die Lippen den Satz laut genug formten, damit er über die Ohren wieder zurückwirken könne. Hilfreich sei eine Knotenschnur oder Ähnliches zum Abzählen. Coué empfahl, den Satz möglichst kindlich und unangestrengt zu sprechen, langsam und monoton in der Art einer Litanei oder eines Mantras, ohne den Willen zu sehr zu bemühen.

Bei akuten Schmerzen oder Beschwerden, gleich ob körperlicher oder seelischer Natur, gab Coué den Rat, die Hand auf die betroffene Stelle oder die Stirne zu legen und möglichst schnell zu wiederholen: „Es geht vorbei. Es geht vorbei. Es geht vorbei …“, bis die Symptome abklängen. Die Selbstbehandlung sei bei Bedarf zu wiederholen, bei regelmäßiger Anwendung werde sich der Erfolg immer schneller einstellen und die Symptome immer seltener erscheinen, bis sie schließlich ganz verschwunden seien.

Da ferner alle Lebensvorgänge vom Unbewussten her gesteuert würden, ließe sich durch bewusste Autosuggestion die Wirkung des Unbewussten in Richtung einer Heilung beeinflussen. Coué drückte es auch mit folgenden Worten aus: „Jede Vorstellung, die sich genügend stark eingeprägt hat, strebt danach, sich zu verwirklichen und verwirklicht sich, soweit ihr keine Naturgesetze entgegenstehen.“

Quelle: Wikipedia 



„Man muss immer fest überzeugt sein, 
man werde sein Ziel erreichen, 
dann erreicht man es auch.“ 

*

 „Die Kraft Berge zu versetzen, 
liegt in uns selbst.“ 

*Émile Coué

 

Der Parasit, der das Verhalten seines Wirts verändert *(aus: Wikipedia)

Der Parasit ist weltweit verbreitet, die Bevölkerung weist eine hohe Durchseuchung auf, da die Infektion meist ohne Symptome verläuft.
Etwa 50 % der Bevölkerung in Deutschland sind mit Toxoplasma gondii infiziert. Mit zunehmendem Alter steigt die Infektionswahrscheinlichkeit an. Bei über 50-Jährigen liegt sie bei etwa 70 %

Qellen Link: https://de.wikipedia.org/wiki/Toxoplasma_gondii

 



Link: 

www.zentrum-der-gesundheit.de/parasitenbefall 




Temple - Song - Hearts

Our goal is to go beyond,..


Verborgen in seinem Innersten

Jedes menschliche Wesen trägt, verborgen in seinem Innersten, die Möglichkeit eines höheren Bewusstseins, welches den Rahmen seines normalen Lebens überschreitet und es an einem höheren und weiteren Leben teilnehmen lässt.

*Mira Alfassa

Sinn des Lebens

Man soll sich mit nichts überladen. Man soll einfach verstehen, dass ein Mensch auf der Grundlage seines Verlangens handelt, und es kann hier keinen Zwang geben. Kabbala bietet sich Menschen an, die ein Bedürfnis spüren, sich auf höchstem Niveau zu verwirklichen. Aber dafür muss ein Mensch ein inneres Verlangen haben. Ich wollte den Sinn des Lebens begreifen. Sonst wollte ich nichts wissen. Ich verstand, dass alles andere vom Menschen erfunden wurde, und der Sinn des Lebens muss von der höchsten Ebene der Natur kommen, vielleicht – dem Geist.

*Rav M. Laitman

Die Sieben Ratschläge des Rumi

  • Sei wie das Wasser beim Großzügigsein und Unterstützen
  • Sei wie die Sonne bei Mitleid und Barmherzigkeit
  • Sei wie die Nacht beim Verschleiern der Fehler der anderen
  • Sei wie ein Leichnam bei Zorn und Heftigkeit
  • Sei wie die Erde bei Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit
  • Sei wie ein Meer bei Toleranz
  • Sei so wie du (in Wahrheit) bist, oder sei (in Wahrheit) so wie du dich zeigst.

We are not here

"We are not here to do (only a little better) what the others do. We are here to do what the others cannot do because they do not have the idea that it can be done. We are here to open the way of the Future to children who belong to the Future."


"Make of us, the hero warriors we aspire to become. May we fight successfully the great battle of the future that is to be born against the past, which seeks to endure; so that the new things may manifest and we are ready to receive them." 


*Mira Alfassa

Das gewöhnliche Leben

Das gewöhnliche Leben ist ein Kreislauf verschiedener Wünsche und Begierden. Solange ihr von ihnen in Anspruch genommen seid, kann es keinen bleibenden Fortschritt geben. Es muß ein Ausweg aus die-sem Kreislauf gefunden werden. Nehmen wir zum Beispiel die allgemeinste Beschäftigung des täglichen Lebens: Die Leute denken beständig daran, was und wann sie essen werden und ob es auch genug sei. Um diese Begierde zu überwinden, müßt ihr im Wesen eine solche Gelassenheit entwickeln, daß ihr dem Essen gegenüber völlig gleichmütig seid. Bekommt ihr etwas zu essen, so nehmt ihr es zu euch; wenn nicht, so macht euch das nichts aus.

Vor allem aber denkt ihr nicht dauernd daran. Ihr dürft auch nicht negativ darauf sinnen. Sich damit beschäftigen, Mittel und Methoden der Enthaltsamkeit zu erfinden, wie es die Asketen tun, heißt von dem Essen beinah ebenso in Anspruch genommen sein, wie wenn man gierig davon träumt. Nehmt eine Haltung des Gleichmuts ein, das ist die Hauptsache. Entlaßt die Vorstellung des Essens aus eurem Bewußtsein, meßt ihm nicht die geringste Bedeutung bei. Das alles wird ganz einfach, sobald ihr mit eurem seelischen Wesen in Fühlung kommt, der wahren Seele in euch. Denn dann spürt ihr sogleich, wie unwichtig diese Dinge sind und daß es nur auf das Göttliche ankommt. Im Seelischen weilen heißt, über alle Gier hinausgehoben zu sein.

*Mira Alfassa (die Mutter) 

Quelle: GESPRÄCHE 1930-31

Link: https://aurobindo/gespräche_1930-31.pdf